Pflanzenheilkunde

Angebot Pflanzenheilkunde

„Ich bin überzeugt, dass wir viele Ressourcen aus unserer Natur schöpfen können, das heisst: Die Natur mit gutem Glauben nutzen und diese Kraft einsetzten“

 

Die Phytotherapie lindert körperliche und/oder seelische Beschwerden durch die Anwendung von Heilpflanzen. Diese werden in verschiedenen Formen wie etwa Tees, Tinkturen, Tabletten oder spagirischen Mischungen verabreicht. Durch die wissenschaftlich anerkannten heilungsfördenden Inhaltsstoffe, sind Heilpflanzen in der Lage viele Beschwerden zu lindern und/oder zu beheben.

 

Gerne erstelle ich für Sie ein individuell angepasstes Rezept, welches sie in Ihrer Drogerie beziehen können.

 

Ich berate Sie bei:

  • Diabetesernährung Typ 1 + 2
  • Essstörungen (Übergewicht, Anorexie, Bulimie, Bing Eating)
  • Stressfolge- Erkrankungen (Schlafstörungen, Erschöpfungszustände, Nervosität, Depressionen)
  • Rheumatische Erkrankungen, chronische Schmerzzustände (Arthritis, Polyarthritis, Osteoporose, Kopfschmerzen) Gicht (erhöhte Harnsäurewerte)
  • Fettstoffwechselstörungen (erhöhte Cholesterin- Triglyceridwerte)
  • Erkrankungen und Beschwerden der Verdauungsorgane
  • (Reflux, Obstipation/Diarrhoe) Magenbeschwerden, Blähungen, Zöliakie, Colitis ulceros, Morbus Crohn, Lactoseintoleranz usw.)
  • Erkrankungen der Atemwege und HNO (Asthma, Rhinitis, Heuschnupfen, Tinnitus u.a.)
  • Kreislauferkrankungen (Bluthochdruck), Durchblutungsstörungen
  • Erkrankungen der Harnwege (Nierensteine)
  • Ernährungsberatung zur Prävention/Ernährungsumstellung
  • Gynäkologische Beschwerden (Menstruation, Schwangerschaft, Unfruchtbarkeit u.a.)
  • Hauterkrankungen (Neurodermitis, Nesselfieber, Akne, Sonnenallergie u.a.)
  • Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Histaminintoleranz und Fructosemalabsorption
  • Ernährung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen
  • Stärkung des Immunsystems bei Infektanfälligkeit
  • Rheuma (Arthrose, Arhtritis)
  • Stress, Burn-Out, Schlafprobleme

 

Heilpflanzen besitzen die Fähigkeit, wenn sie fachgerecht eingesetzt werden, die Selbstheilungskräfte anzuregen und die Regeneration zu fördern. Sie lindern Schmerzen, wirken harmonisierend, entschlackend und stoffwechselanregend. Sie werden eingesetzt bei:

 

Die Phytotherapie oder Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten medizinischen Therapien und ist auf allen Kontinenten und in allen Kulturen beheimatet. Heilpflanzen werden wegen ihren vielseitigen Wirkstoffen bei allen möglichen Krankheiten eingesetzt.
Die Wirkstoffe der Pflanzen finden sich in Wurzeln, Blättern, Stielen und Blüten. Haben die Substanzen in den Heilpflanzen einzeln oder in Kombination mit anderen Stoffen eine Heilwirkung auf den Menschen, so spricht man in der Fachsprache von Wirkstoffen und Wirkstoffgruppen.
Phytotherapeuten gehen davon aus, dass Wirkstoffe, die sich natürlicherweise wie in der Pflanze ergänzen, eine bessere Heilwirkung erzielen, als die Anwendung von Einzelwirkstoffen wie sie in Medikamenten zu finden sind.
Um eine bestimmte Mindestqualität und -konzentration zu garantieren, werden Heilpflanzen für den Handel häufig in kontrollierter Umgebung unter immer gleichen Bedingungen angebaut. Die als Heilmittel verwendeten Pflanzenteile heissen Drogen oder Teedrogen. Die Palette reicht von milden Mitteln wie Pfefferminze oder Kamille bis zu stark wirkenden, zum Teil giftigen Heilpflanzen, die nur nach Absprache mit einer medizinischen Fachperson eingenommen werden dürfen.
Um Heilmittel herzustellen, werden die Heilpflanzen-Wirkstoffe je nach Verfahren durch Einlegen in Wasser, Alkohol oder anderen Lösungsmitteln extrahiert, teilweise konzentriert, getrocknet oder anderweitig verarbeitet.
Um den Körper von Schadstoffen und störenden Schlacken zu befreien, ist als erste Massnahme oft eine Ausleitung sinnvoll. Nieren -, Leber – und darmanregende Pflanzen und manuelle Anwendungen wie Schröpfmassage oder Moxen unterstützen diesen Prozess.

 

Heilpflanzen:
Kräuter und Pflanzen haben in der TEM ihren festen Platz. Lange wurde das Pflanzenwissen von Frau zu Frau weitergegeben, erst Hildegard von Bingen begann im 12. Jahrhundert das Wissen zu dokumentieren. Die Signaturen Lehre, nach der die traditionelle Volksheilkunde die Pflanzen und Kräuter anwendet, unterscheidet sich von der Phytotherapie in der Schulmedizin. Dort werden einzelne Wirkstoffe aus der Pflanze isoliert verwendet. Die TEM wird die Pflanze wie auch der Mensch als Ganzes betrachtet, Wuchs, Standort, Geschmack, Farbe und Duft geben Aufschluss auf die Heilkraft. Der starke Wurzelstock des Baldrians zum Beispiel hilft den Menschen, sich wieder zu verwurzeln, zu erden. Die Pflanze wird als Lebewesen mit Haupt – und Nebenwirkstoffen gesehen, die zusammenspielen und verschiedene Organsysteme beeinflussen. Die Pflanze hat laut Signaturen Lehre auch eine Seele, die auf Menschenseele wirkt. Pflanzen geben dem Organismus Impulse zur Selbstheilung.

 

Juwelen der Hildegard-Medizin
Es wäre ein Irrtum zu glauben, die Medizin der Hildegard von Bingen sei nicht mehr zeitgemäss und längst durch moderne Arzneimittel überflüssig gemacht. Die Kräuterrezepturen der Klosterfrau aus dem Mittelalter sind heute gefragter denn je.